Jean Mus, Dane McDowell, Geheime Gärten des Südens: Duftende Inseln des Lichts. Fotos von Vincent Motte. 192 Seiten. München: DVA, Neuausgabe 2016.

Die mei­sten dieser Gär­ten liegen ver­borgen auf den schön­sten Grund­stücken rund ums Mittel­meer. Die Ent­würfe des fran­zösi­schen Land­schafts­archi­tekten Jean Mus schufen eine einzig­artige Atmo­sphäre aus Pflanzen, Mate­rialien und natur­gegebener Lage des Gartens. Ob es nun karge Küsten­gärten, länd­liche Refugien, re­präsen­tative park­ähnliche An­lagen oder von süd­licher Flora über­zogene Para­diese sind, sie alle zeugen von der Fan­tasie des Ent­wurfs und einer Ästhe­tik, die nichts Auf­gesetztes hat, son­dern die Schön­heit der Natur aufs Feinste zur Wirkung bringt.

Dort möch­te man sein ... Das Buch nimmt Sie mit und lässt Sie hinter dichte Hecken, über verwunschene Mauern und hohe Zäune in private Sehnsuchtsparadiese blicken.

(Verlagstext)

Pressestimmen

„Auch wenn das ›Duft-Buch‹ noch nicht erfunden wurde: Beim Eintauchen in diese Gartenwelten meint man, die wunderbaren mediterranen Aromen und Düfte sinnlich zu erfahren.” (GARTENDESIGN Inspiration 4/2016)

Jean Mus, Dane McDowell, Die geheimen Gärten des Südens: Mediterrane Paradiese. Fotos von Vincent Motte. 176 Seiten. München: DVA, 2005. Übersetzung aus dem Französischen.

Pressestimmen

Hier paart sich medi­terra­ne Leich­tig­keit mit der Per­fek­tion pro­fessio­neller Land­schafts­archi­tek­ten. Ein Buch zum Träumen. Jen­seits aller all­täg­lichen Garten­praxis. (Heilbronner Stimme 29.11.2005)

Vorneweg das Wichtig­ste — dieses Buch ist eine opulent aus­gestatte­te optische Ver­führung in wahre Para­diese. Es be­geistert, be­rauscht und birgt die Ge­fahr der Er­nüchte­rung beim Blick in die eigene Reali­tät. [...] Gerade wenn die Tage grauer werden, ist jeder Blick in ein Buch dieser Qualität doppelt er­holsam. (www.styleandquality.com)

Wer für medi­terrane Länder und ihre Gärten schwärmt, wird von diesem Buch be­geistert sein. Der fran­zösische Garten­architekt Jean Mus stellt seine schönsten Garten­schöpfun­gen rund ums Mittel­meer vor. Die groß­forma­tigen Bilder lassen das graue Winter­wetter ver­gessen und geben zu­gleich An­regungen für die Ge­staltung des heimi­schen Gartens im Stil süd­licher Paradiese. (Mein schöner Garten 12/2005)

Prominente wie unbekannte Gartenliebhaber erläutern praxisbezogen, wie die nicht nur in Paris bekannten Probleme mit Stadtgärten aufs Schönste bewältigt werden können. (EDEN — Sommer 2002)

„... stimmungsvolle Anregung, exo­ti­sche Über­raschun­gen, bota­ni­sche Kom­petenz und pro­fessio­nelles Garten-Design.“ (Hamburger Abendblatt — Wochenend­journal — 13./14. April 2002)

Der Blick durch dieses Schlüssel­loch ist faszi­nierend. (Die Furche — 15.08.2002)

Die Autoren haben Spür­sinn be­wiesen und einen be­zaubern­den, in­forma­tiven Bild­band zusammen­gestellt, ge­spickt mit In­spira­tio­nen für den eige­nen (Stadt-)Garten. (EDEN — Sonderausgabe Frankreich — 2005)